Über ISV
| Das Institut für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit e.V. (ISV) wurde 1991 in Rostock Warnemüde als gemeinnütziger außeruniversitärer Verein mit dem Zweck der Förderung von Wissenschaft und Forschung, Aus- und Fortbildung auf den Gebieten Sicherheitstechnik und Schiffssicherheit gegründet. Dieser Zweck dient insbesondere dem Schutz von Menschen und Umwelt vor den Gefahren bei der Nutzung technischer Anlagen und Systeme sowie der Verhinderung bzw. Minimierung ökologischer und ökonomischer Verluste durch Havarien und Unfälle. Seit 15. Oktober 1997 ist das ISV nach DIN EN ISO 9001:2000 durch BVQI zertifiziert. |
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Die Mitarbeiter des Institutes sind ausgewiesene Wissenschaftler auf dem Gebiet der Schiffssicherheit. Spezielle Kenntnisse liegen auf den Teilgebieten:
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Das Institut verfügt insbesondere über eine mehr als 25-jährige Erfahrung in der Forschung auf den Gebieten:
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Das Leistungsspektrum des ISV beinhaltet die Geschäftsfelder Aus- und Fortbildung von Schiffsoffizieren in international
anerkannten Lehrgängen, Dienstleistungen in Form von Brandtests, Beratungen sowie Gefährdungsanalysen auf dem Gebiet der
Schiffssicherheit sowie Forschung und Entwicklung auf den Gebieten Brandschutz, Überleben auf See, Leckwehr, Evakuierung
und Handlungszuverlässigkeit des Menschen. Diese Geschäftsfelder wurden in den letzten Jahren intensiv auf nationaler und
internationaler Ebene gefestigt und ausgebaut. |
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Im Mai 2003 wurde die Gesellschaft für Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit Ostsee mbH als Tochterunternehmen gegründet, um im
gemeinsam mit dem Land MV und der Hansestadt Rostock errichteten Maritimen Brand- und Sicherheitszentrum Ostsee ein
erweitertes Spektrum an Leistungen anzubieten. |
| Seit April 2004 werden in diesem modernen, umweltfreundlichen Laborkomplex u.a. Zulassungstests für Löschmittel und Löschanlagen, für die Branderkennung sowie dem baulichen Brandschutz durchgeführt. Eine moderne Brandsimulationsanlage ermöglicht die Umsetzung der Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung in die Weiterbildung der relevanten Zielgruppen (Schiffsoffiziere, Feuerwehr, Brandschutzbeauftragte…). |